Der Weg zum Buch

Das Buch Annelena

Presse - Leserstimmen

Erinnerung 11.04.1944

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Lesungen

 Presse- und Leserstimmen
 

Presseberichte:

 
Leserstimmen:
"Schon die erste Seite zwingt zum Weiterlesen. Kluften zwischen verschiedenen Konfessionen, Großfamilien, Mädchenpensionate: Das Buch erzählt anschaulich aus einer Zeit, die durch das persönliche Schicksal von Annelena lebendig und nah erscheint. Aus der Sicht eines kleinen Mädchens wirken Kriegsereignisse distanziert verstörend.
Doch nicht nur als Zeitdokument ist dieses Buch interessant, sondern auch durch den literarischen roten Faden, der die Spannung bis zur letzten Seite hält."

Heike Fröhling
, Wiesbaden

"Dies ist die Biografie der zwei Jahre vor Kriegsbeginn geborenen Annelena, die es schaffte, trotz aller Widrigkeiten, ihren ganz persönlichen Weg aus dem "Sumpf" zu finden. Ihre Mutter bot ihr nicht das erwünschte Elternhaus und gab ihr nicht die ersehnte Zuneigung. Diese erhielt sie damals als kleines Mädchen von ihrem geliebten Vater, der aber noch in letzter Minute an die Front musste, seitdem aber als verschollen galt und von der Mutter für tot erklärt wurde. Trotz allem ermöglichte es ihr die ungeliebte Mutter, in Belgien ein Mädchenpensionat zu besuchen und in England als Au-pair-Mädchen unter zu kommen. Die so erlangte, unverhoffte Freiheit von zuhause und die Fähigkeit, sich schnell in die neue Umwelt einzufügen, sich für Sprachen zu interessieren und auf Menschen einzugehen, wurden zur Grundlage ihres späteren beruflichen und privaten Erfolges. Es ist aber auch eine tragische, dennoch offenherzige Liebesgeschichte zwischen ihr und ihrem späteren Mann, der erst vom evangelischen zum katholischen Glauben übertreten musste, damit er die katholische Annelena heiraten und mit ihr eine Familie gründen konnte. Es ist gleichzeitig ein spannendes Buch zur Zeitgeschichte nach dem Kriege."
Folker Pfennig,
Langenhagen

".... Andrea Bernhards erzeugt in einer modernen, ausdrucksstarken und  lebendigen Sprache Spannung von der ersten bis zur letzten Seite."
Monika Schwarz,
Wochenspiegel Saarlouis

"Die Autorin versteht es ausgezeichnet, 20 Jahre anschaulich, direkt aber auch feinfühlig, das Leben Annelenas vor Augen zu führen. Respekt auch vor der Offenheit. Die Liebe zu ihrem Vater, im Krieg vermisst, muss sie mit den Mutter-Tochter Konflikten und einer etwas schwierigen Schwester verarbeiten. Der Leser erkennt aber auch die Bemühungen der Mutter, ihren beiden Töchtern die bestmögliche Mitgift in Form von Bildung und Erziehung auf den Weg ins Leben mitzugeben. Durch Auslandsaufenthalte in Belgien und London festigt sich ihre Selbstständigkeit und ihr Selbstbewusstsein. Wieder in der Heimat, lernt sie ihren späteren Ehemann kennen. Beeindruckend werden die Erlebnisse zwischen kennen lernen und Hochzeit beschrieben, erschwerend durch zwei verschiedene Glaubensrichtungen. Das Leben nach der Hochzeit mit Mann und zwei Söhnen deutet die Autorin nur an, und somit bleibt Raum für eine Fortsetzung." 

Ursula Böttcher, Stendal

 

"Dieses Buch ist sehr gut gelungen, und es ist tatsächlich viel Herzblut hineingelegt worden. Wir leiten in Passau einen Seniorenclub „Passauer-Freizeit-Club“ und werden gemeinsam mit unseren Mitgliedern folgende Änderung vornehmen: Da bei Ehrungen, egal welcher Art, stets Blumen gereicht wurden, so wollen wir in Zukunft das Buch „Annelena“ von Andrea Bernhards verschenken. Blumen erfreuen nur kurze Zeit, ein gutes Buch erfreut einen immer wieder. Bei unserm großen Treffen am 25. Februar wird auch die Presse „Passauer Neue Presse“ mit dabei sein. Unsere Gruppe besteht jetzt 5 Jahre, und wir werden auch dieses Buch vorstellen, da es noch nicht alle kennen. Wir können Dir ohne weiteres sagen: Wir freuen uns über das Buch „Annelena“." 

Roswita und Helmut Meisl, Passau

 

"Diese kleine Biografie hat mich sehr berührt, da sie so sehr viele Gemeinsamkeiten und Parallelen aufzeigt, aus der eigenen Kindheit und Jugendzeit. Ein sehr schönes Zeitdokument, besonders der nicht immer so wirtschaftswunderlichen Nachkriegszeit."

Monika Meyer, Solingen

 

Erst im stolzen Alter von über 70 Jahren erscheint ihre Lebensgeschichte in Buchform. Die Geschichte der Andrea Bernhards alias Annelena.
Da ich das große Glück hatte, an einer ihrer seltenen Lesungen teilzunehmen, kann ich sagen, dass ihre lebendige und überaus ehrliche Art sehr beeindruckend ist.
Dies spiegelt sich in ihrem Buch deutlich wider, denn beim Lesen ihrer bildhaften Sprache empfand ich so, als sähe ich einen Film.
Ihre überaus leidenschaftliche Art zu formulieren beeindruckt einmal mehr, als sie beispielsweise einen Bombenangriff schildert, den sie in einem Krankenhaus als Kind erlebte. Dies ist ein Buch für alle Generationen!
So werden in "Annelena" deutlich die Konflikte spürbar, die Mütter und Töchter zum Beispiel durchleiden. Speziell in diesem Buch kommen konfessionelle Konflikte hinzu, die später Thema werden, als Annelena ihre große Liebe trifft...
Diese Story möchte ich sehr weiterempfehlen. An Stelle eines Blumenstraußes verschenke ich inzwischen dieses wunderbare Buch von Andrea Bernhards.

Angela Richter, Berlin

 

„Glauben Sie mir, „Annelena“ wird noch in 10 Jahren gelesen, es ist ein so gutes Buch.“
Dr. Andreas Pöllinger,
München